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Was kostet mir die Kartenzahlung wirklich?

Kunde will mit Karte zahlen, muss ich das anbieten, was darf bzw. darf ich nicht — und was kostet mir die Kartenzahlung?

Kunde will mit Karte zahlen, muss ich das anbieten, was darf bzw. darf ich nicht — und was kostet mir die Kartenzahlung?

Der Kunde will mit Karte zahlen, was nun?

Was in anderen Ländern mittlerweile oft Standard ist, wird 2025 nun auch in Österreich deutlich spürbar. Kunden wollen mit Karte zahlen, während Inhaber bzw. Anbieter Sorge um die zusätzlichen Gebühren haben.

Eines gleich vorweg: Ein Mindestbetrag “um mit Karte bezahlen zu dürfen” ist nicht erlaubt. Dies kann, sollte es zum Thema werden, auch zu einer vertraglichen Sperre von Mastercard oder Visa führen. Man sieht es hierzulande zwar sehr häufig, ein Schild mit der Aufschrift (oder eine Anmerkung des Kellners) “Kartenzahlung erst ab 10 EUR”. Fakt ist: Erlaubt ist das nicht. Hierzu informierte auch der Verein für Konsumenteninformationen schon Verbraucher.

Unsere Empfehlung daher: Sie können selbst entscheiden, aber lassen Sie sich am Besten auf keine Diskussion mit dem Kunden ein. Eine Meldung bei der Kreditkartenfirma ist schnell gemacht und kann durchaus unangenehm werden, wenn diese darauf reagiert. Die bessere Variante ist: Behalten Sie Ihre Kosten genau im Blick, oder verweigern Sie Kartenzahlung generell.

Was kostet mir eine Kartenzahlung?

Die Kleine Kassa arbeitet mit SumUp zusammen, um bestmögliche Konditionen anbieten zu können. Im Vergleich zu anderen Kartenanbietern fällt hier nämlich keine Mindestgebühr an. Auch keine laufenden Kosten, Servicepauschalen, Jahresgebühren oder ähnliches. Pro Kartentransaktion werden lediglich 1,39% der Summe einbehalten (mehr Details hier).

Das heißt, wenn der Kunde eine kleine Mahlzeit um 12 Euro bezahlen möchte, kostet Ihnen das 16 Cent. Nicht mehr, nicht weniger. Will der Kunde einen Espresso um 2,50 Euro bezahlen, wären das knapp 4 Cent an “Gebühr” für die Kartenzahlung. Das sollte ihre Gewinnmarge nun (hoffentlich) nicht großartig schmälern.

Das ist auch der Grund warum wir uns die Zusammenarbeit mit SumUp ausgesucht haben: Besonders bei kleineren Beträgen ist es ein großartiger Vorteil, keine Mindestgebühr zu haben.

Sollten Sie eine Rechnung über 1.000 EUR kassieren wollen, mit Karte, dann wären hier fast 14 EUR an Gebühren fällig, in solchen Fällen sollte man beginnen sich eine Überweisungsmöglichkeit zurecht zu legen.

Aber alles andere können Sie sich mit gutem Gewissen leisten, ihre Kunden werden es Ihnen auf jeden Fall danken.

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